Treffen mit den Teilnehmern des Interfaith- Marathon
Während die letzten Vorbereitungen noch liefen trafen bereits die ersten Freunde des Interfaith Marathons ein. Anfangs schien die Atmosphäre noch ziemlich angespannt jedoch mit dem weitern Eintreffen von Baha’i und Interfaith-Läufern wurde die Stimmung zunehmen lockerer und erste tiefgehende Gespräche entstanden.
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Nach dieser ersten Zussamenkunft folgte das eigentliche Programm. Die Los ging es mit einer kleinen Einleitung. Die Baha’i-Gemeinde bedankte sich herzlich dafür, von den Interfaith Marathon Freunden ausgewählt worden zu seien und seien glücklich ihnen den Glauben vorstellen zu können. Ebenfalls wurden während dieser einleitenden Rede auf Deutsch wie englisch die Gemeinsamkeiten und gemeinsamen Prinzipen (wie z.B Einheit in der Vielfalt) unterstrichen.
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Danach folgte ein 20 minütiger Film der als Ziel hatte den Teilnehmern des Interfaith Marathons eine Idee zugeben um was es sich bei der Bahai-Sache handelt. So wurde kurz das Leben der Zwillingspropheten (Bab, Baha’u’llah) beschrieben und ein Großteil wurde dem erläutern von Baha’i Prinzipien (wie z.b „Die ganze Menschheit ist als Einheit zu betrachten“. „Alle Religionen haben eine gemeinsame Grundlage.“ „Die Religion muss mit Wissenschaft und Vernunft übereinstimmen.“ „Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau“) gewidmet. Der Film war sehr aufschlussreich, so auch das Echo der Interfaith Freunde.
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Nun kam ein sozialer Teil in welchem sich bei Gebäck, Tee und Kuchen kleinere Gruppen bildeten mit sehr tiefgehenden Gesprächen.
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Es dauerte nicht lange bis ein Organisations-mitglied dann den Vorschlag machte sich in einen Kreis zu setzen und eine offene Diskussion zuführen, damit auch jeder davon profitieren könne. Jeder einzelne versuchte nun so gut es ging nach eigenem Verständnis Fragen zu beantworten, die meist sehr komplexer Natur wahren. Doch nach dem Prinzip der Beratung legte jeder sein Puzzlestück hinzu was zum Erfolg dieser Runde Beiführte.
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Nach dieser Diskussion mussten die Interfaith Marathon Gruppe sich schon wieder verabschieden den sie hatten noch ein Restprogramm zu bewältigen.
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Ich denke, im großen ganzen blieb ein sehr positives Gefühl und eine Schöne Erfahrung auf beiden Seiten zurück; Denn man fand sehr schnell heraus dass man unter Gleichgesinnten war.
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Pascal Jossi







